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Tipps zum Energie sparen


· Neuanschaffung bei Elektrogeräten

Achten Sie bei der Anschaffung neuer Elektrogeräte auf den Energieverbrauch. Sparsamere Geräte sind zwar in der Anschaffung teurer als andere Geräte, machen sich aber durch den geringeren Stromverbrauch auf längere Sicht betrachtet bezahlt. Mit Hilfe des EU-Energielabels kann der Energieverbrauch gut verglichen werden. Die Einteilung beginnt mit "G" (hoher Energieverbrauch) zu "A" (niedriger Energieverbrauch). Seit dem Jahr 2004 gibt es zusätzlich die Effizienzklassen "A+" und "A++". Elektrogeräte mit dieser Bewertung sind besoners empfehlenswert.

· Ofentüre während des Backens geschlossen halten

Durch das Öffnen entweicht 20-25 % Wärmeenergie aus dem Backofen. Sparen Sie Strom durch die Benutzung des Ofenfensters.

· Kühlschrank an einem kalten Ort aufstellen

Ein Kühlschrank verbraucht in einer warmen Umgebung mehr Strom. Pro Grad kann man zwischen 3-5 % Strom sparen. Meiden Sie Warme Orte, z.B. neben der Heizung oder dem Ofen.

· Kühlschrank-Thermostat richtig einstellen und sparen

Die Ideale Temperatur zum Lagern von Lebensmitteln Liegt bei ca. +7 Grad. Stufe 2 ist daher meist ausreichend. Zur genauen Einstellung kann Ihnen ein günstiges Kühlschrankthermometer helfen.

· Eier effizient kochen

Eier brauchen zum Kochen keinen ganzen Topf mit Wasser. 1 cm Wasserhöhe reichen aus um Eier zuzubereiten.

· Backofen-Nachwärme nutzen

Da der Backofen auch Wärme speichert kann der Ofen schon ca. 5-10 Minuten früher ausschalten, als im Backrezept angegeben. Bei einer Backzeit von 50 Minuten können bis zu 5% Energie sparen. Backen ohne Vorheizen macht meist nur bei Tiefkühlkost Sinn, da ein Kuchenteig empfindlich auf den langsamen Temperaturanstieg reagiert.

· Immer mit Deckel kochen

Ein Topf ohne Deckel hat einen Energieverlust von ca. 25 %. Noch sparsamer können Speisen mit einem Schnellkochtopf zubereitet werden.

· Sparen beim Wasser erwärmen

Statt Wasser in einem Topf zu erwärmen, besser zum Wasserkocher greifen. Eine Nachwärme, wie bei Herdplatten gibt es dort nicht.

· Dem Wäschetrokner an sonnigen Tagen eine Pause gönnen

An Tagen mit schönem Wetter die Wäsche im Freien an der Wäschespinne trocknen. Sparpotential pro Jahr ca. 70 Euro.

· Auf Stromsparlampen umsteigen

Viel Geld kann durch die Verwendung von Stromsparlampen gespart werden. Lohnenswert sind diese vor allem an Orten, an denen Licht länger brennt, z.B. Küche, Wohnzimmer. Eine Sparbirne mit 11 Watt kann mit dem selben Strom einer normalen Birne 5 mal länger leuchten. Den Einsatz in WC und Keller, wo Licht nur kurz benötigt wird, sollten Sie bei der normalen Glühbirne bleiben, da die Elektronik der Sparlampen kurze Leuchtzyklen schlecht verträgt. Beim Kauf sollten Sie besser auf etwas teurere Markenprodukte zurückgreifen. Diese haben eine erheblich längere Lebensdauer als billige "No-Name" Lampen. Wussten Sie schon? Australien will ab dem Jahr 2007 den Verkauf von herkömmlichen Glühbirnen gänzlich verbieten.

· Gefriergeräte abtauen senkt den Stromverbrauch

Wenn sich im Kühlschrank oder Gefriertruhe eine Eisschicht gebildet hat, steigt der Stromverbrauch enorm an. Regelmäßiges Abtauen spart also Strom. Achten Sie bei einer Neuanschaffung auf eine automatische Abtaufunktion.

· STAND-BY Geräte vom Netz trennen

Über 35 Euro Stromkosten verursachen Geräte mit dem roten Lämpchen. Steckdosenleisten mit Schalter trennen Fernseher und Co. bequem vom Stromnetz.

· Kochwäsche nicht mehr wirklich erforderlich

Waschmittel machen die Wäsche auch schon bei 60 Grad sauber. Gegenüber 90 Grad wird fast die Hälfte an Strom gespart. Den Vorwaschgang nur bei sehr stark verschmutzter Wäsche benutzen.

· Brötchen mit Toaster aufbacken

Das spart im Gegensatz zum Backofen über 70% Strom.

· Waschmaschine an die Warmwasserleitung anschließen

Waschmaschinen müssen das Wasser erst aufheizen, bevor der Waschgang beginnt. Verkürzen Sie die Waschzeit und sparen Sie Strom, indem Sie Ihrer Waschmaschine einfach an das Warmwasser anschließen.

· Tür und Fensterdichtungen regelmäßig überprüfen

Tür und Fensterdichtungen werden mit der Zeit porös und undicht. Kalte Luft, die unter der Wohnungstür hindurch kommt, lässt sich z.B. durch eine Dichtungsbürste, die an der Unterkante der Tür festgeschraubt wird, einfach verhindern.

· Lebensmittel im Kühlschrank auftauen

Wenn Lebensmittel im Kühlschrank schonend aufgetaut werden, bleiben nicht nur wichtige Vitamine und Nährstoffe erhalten, sondern können mit der "gespeicherten" Kälte auch noch den Kühlschrank kühlen.

· Leere Batterien weiter verwenden

Batterien, die in Geräten wie z.B. der Digitalkamera bereits leer sind, haben oft noch so viel Energie gespeichert, um im Wecker oder der Fernbedienung gute Dienste zu leisten.

· Geschirr trocknet auch von selbst

Auch der Trocknungsvorgang im Geschirrspüler benötigt Strom. Die Energie dafür kann einfach gespart werden, in dem am Ende des Spülgangs die Türe geöffnet wird. Das Geschirr trocknet in kürzester Zeit durch die Eigenwärme von selbst.

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